Der Stromverbrauch von LED-Displays wird durch verschiedene technische Eigenschaften bestimmt: Die LED-Leuchtkraft, die Displaygröße und die vorhandene LED-Anzahl.

Obwohl der Verbrauch pro m2 relativ gering ist, hängt es logischerweise ebenfalls von der Summe der m2 ab, die unser Werbedisplay umfasst.

WIE SENKT MAN DEN VERBRAUCH EINES GROßEN DISPLAYS?

Je höher die Betriebsleuchtkraft eines LED-Großdisplays ist, desto höher ist sein Verbrauch. Bedenken Sie, dass die höchste Leuchtkraft notwendig ist, damit das Display bei vollem Sonneneinfall gut lesbar ist. Zu anderen Zeiten kann man die Leuchtstärke des Displays deutlich senken und trotzdem eine perfekte Lesbarkeit erzielen. Ebenso nachts oder bei wenig Sonnenlicht kann man die Display-Helligkeit wesentlich reduzieren und ebenfalls eine gute Lesbarkeit erreichen.

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Verbrauch eines Displays effektiv zu steuern:

 

  • ZEITPROGRAMMIERUNG

Mithilfe einer Software können Sie einen Zeitplan zum An- und Ausschalten verwalten. Sie können außerdem je nach Tageszeit die Helligkeitsbedingungen des Displays programmieren. Dies bietet gute Möglichkeiten, immer eine gute Lesbarkeit des Bildes zu gewährleisten.

 

  • LICHTSENSOR

Helligkeitssensoren sind lichtempfindliche Geräte, die die Helligkeit der Display-Umgebung messen. Auf diese Weise kann man die vollständige Helligkeitseinstellung des Displays automatisieren. Die Sensoren stellen die Leistungskurven und Helligkeitsgrenzen ein und haben so die volle Kontrolle über die Helligkeit des Displays.

ELEMENTE, DIE DEN GESAMTVERBRAUCH DES DISPLAYS VERBESSERN

Es ist nützlich, ein echtes Ein-/Aus-System zum Schaltplan hinzuzufügen, da die Softwareabschaltungen nur die Inhaltswiedergabe deaktivieren. So wäre das Display immer noch in einer Art Standby-Modus eingeschaltet.

Besonders empfehlenswert ist es für Displays über 4m2, da sich aufgrund des Verbrauchs eine Investition bei kleineren Größen nicht lohnt.